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Corrections Policy

Korrekturen und Transparenz (Corrections Policy)

The Meridian legt großen Wert auf journalistische Genauigkeit, sorgfältige Recherche und eine möglichst präzise Darstellung von Fakten. Dennoch lassen sich Fehler im redaktionellen Prozess nicht vollständig ausschließen.

Wenn sie auftreten, ist der Umgang damit ein fester Bestandteil unserer redaktionellen Praxis. Entscheidend ist dabei nicht nur die Korrektur selbst, sondern auch die Art, wie sie kommuniziert wird.

Fehler können in unterschiedlichen Formen auftreten von sachlichen Ungenauigkeiten über missverständliche Formulierungen bis hin zu orthografischen oder formalen Problemen. Hinweise darauf erreichen uns über Leserinnen und Leser, externe Fachleute oder die Redaktion selbst.

Kleinere Korrekturen, etwa Tippfehler oder rein sprachliche Anpassungen, werden direkt im Text vorgenommen, ohne gesonderte Kennzeichnung. Sie verändern weder Inhalt noch Aussage.

Anders verhält es sich bei inhaltlichen Korrekturen. Wenn Fakten, Daten oder Zusammenhänge betroffen sind, die die Aussage eines Artikels beeinflussen, wird dies transparent kenntlich gemacht. Am Ende des jeweiligen Beitrags erscheint dann ein kurzer Hinweis mit Datum und einer knappen Beschreibung der vorgenommenen Änderung.

In Fällen, in denen eine zentrale Aussage eines Textes nicht mehr haltbar ist, wird der Beitrag entsprechend überarbeitet oder mit einem erklärenden Hinweis zurückgezogen.

Alle früheren Versionen von Artikeln sowie Änderungen werden intern dokumentiert. Das dient nicht nur der Nachvollziehbarkeit, sondern auch der redaktionellen Qualitätssicherung.


Wir verstehen Korrekturen nicht als Ausnahme, sondern als Teil des normalen Arbeitsprozesses. Hinweise aus der Leserschaft sind ausdrücklich erwünscht und fließen, wenn relevant, direkt in die redaktionelle Überprüfung ein.