Raketen treffen Wohnhäuser mitten in der Nacht – Massive nächtliche Angreiferwelle fordert Dutzende zivile Opfer

In der Nacht zum 2. Juli 2026 gab es in Kiew richtig heftigen Beschuss. Russland hat die Stadt stundenlang mit einem fetten Mix aus Raketen und Drohnen bombardiert. Das Ganze ging kurz nach Mitternacht los. Überall gingen die Sirenen an, weil die Radarsysteme die Dinger aus allen Richtungen anfliegen sahen. Erst hat es im Westen und Nordosten geknallt, kurz danach gab es auch fiese Explosionen mitten im Zentrum und im Süden der Stadt.
Häuser zerstört und Menschen verschüttet
Die Stadtverwaltung sagt, dass mehrere Wohnblöcke voll getroffen wurden. Bei einem großen Haus ist der komplette obere Teil einfach eingestürzt. Die Leute wurden mitten im Schlaf überrascht. Die Retter haben noch in der Nacht die ersten Toten aus den Trümmern geholt. Gleichzeitig haben sie wie verrückt nach Überlebenden gegraben. Am Morgen hieß es, dass es schon über zehn Tote gibt, und die Zahl der Verletzten wurde über den Tag immer höher.
Besonders schlimm war es im Viertel Solomjanskyj. Da schlugen die Raketen fast im Akkord ein. Ein ganzer Wohnkomplex wurde komplett zerlegt. Leute, die das mitangesehen haben, meinten, dass die Druckwellen so heftig waren, dass überall die Scheiben herausgeflogen sind und Autos auf der Straße Feuer gefangen haben. Die Feuerwehr hatte es richtig schwer, weil der Alarm immer wieder losging und Drohnen über der Stadt kreisten. Die Helfer mussten Leute aus völlig zerstörten Kellern und Treppenhäusern ziehen, wo sie sich eigentlich versteckt hatten.
Hotel brennt und die Infrastruktur kackt ab
Mitten in der Innenstadt hat es auch ein Hotel erwischt. Eine Rakete ist voll in die oberen Stockwerke gekracht und alles fing sofort an zu brennen. Die Gäste und das Personal mussten mitten in der Nacht rausrennen. Viele haben Rauch eingeatmet oder wurden von herabfallenden Teilen verletzt. Weil Teile der Hauswand auf die Straße gestürzt sind, wurden auch dort Passanten getroffen. Die Polizei hat alles abgesperrt, damit die Krankenwagen durchkommen und niemand von Trümmern erschlagen wird.
Die ukrainische Luftabwehr hat die ganze Nacht geballert, um die Dinger abzuschießen. Man hat dauernd laute Knaller am Himmel gehört. Aber sie konnten nicht alles abfangen, weil es einfach zu viele Raketen auf einmal waren. Experten sagen, das war genau der Plan: die Abwehr mit verschiedenen Waffen gleichzeitig zu überlasten, damit keiner rechtzeitig reagieren kann.
Danach sah es in vielen Straßen aus wie auf dem Schlachtfeld. In vielen Vierteln gab es keinen Strom mehr, weil Trafostationen Schrott waren. Auch das Wasser fiel aus, weil Leitungen geplatzt sind. Die Stadt hat dann schnell Schulen und die tiefen U-Bahn-Stationen aufgemacht, damit die Leute irgendwo unterkommen konnten.
Krankenhäuser voll und die Suche geht weiter
Die Rettungsteams haben den ganzen Vormittag weitergemacht. Mit großen Kränen wurden Betonplatten weggeschafft. Ein paar Leute wurden sogar noch lebend gerettet, weil Nachbarn den Helfern gesagt haben, wer wo wohnt. Wie viele noch vermisst werden, weiß gerade keiner, weil niemand genau sagen kann, wer zur Unfallzeit überhaupt zu Hause war.
Kiew fordert härtere Konsequenzen, Moskau schweigt weitgehend
Aus Moskau kam wie immer nichts Halbes und nichts Ganzes. Das russische Militär behauptet bei sowas meistens, sie würden nur Armee-Ziele angreifen und zivile Schäden seien nicht geplant. Internationale Beobachter glauben das aber nicht. Sie sagen schon lange, dass Russland extra Wohngebiete angreift, um den Leuten Angst zu machen.
Die Stadt steht unter Schock
Am Morgen danach hing Kiew voller Rauch. Überall kaputte Wände, Blaulicht und geschockte Gesichter. Die Menschen sind nach dem stundenlangen Alarm und den Explosionen mit den Nerven völlig am Ende. Viele sind erst rausgegangen, als es hell wurde, und standen dann vor den Ruinen ihrer Wohnungen.
Die Stadt hat Teams mit Psychologen losgeschickt, um den traumatisierten Leuten zu helfen. Wer von jetzt auf gleich alles verloren hat, steht erst mal vor dem Nichts. Die Notlager in den Schulen sind rappelvoll.
Auch der Verkehr ist komplett im Eimer. Überall liegen Trümmer auf den Straßen, Busse und Bahnen müssen riesige Umwege fahren. Experten sind schon unterwegs, um zu gucken, welche Häuser man sofort abreißen muss, bevor sie von alleine umkippen.
Der Alltag in Kiew bleibt ein absoluter Ausnahmezustand. Während die Menschen versuchen, den Schock zu verdauen und ihre Stadt irgendwie wieder aufzuräumen, ist allen klar, dass die Angst vor der nächsten Nacht ab jetzt wieder fest zum Leben dazugehört.